Aber Vorsicht. Pack diese mit zu deiner Bewerbung dazu.

Und es gibt Situationen, in denen eher "Mut zur Lücke" gilt. Hast du mal ein Praktikum oder einen Ferienjob gemacht, worüber man dir eine Beurteilung ausgestellt hat? Besonders oft kommt die Frage auf, ob das Berufsschulzeugnis oder das IHK-Zeugnis wichtiger ist, um die bestandene Ausbildung nachzuweisen. Sehr gut. Doch welche Zeugnisse für die Bewerbung soll man beifügen und auf welche können Bewerber verzichten? Bewerbung Zeugnisse: Welche gehören in die Mappe? Als Schüler, der nach seinem Abschluss einen Ausbildungsplatz sucht, wirst du hauptsächlich über Schulzeugnisse verfügen. Gerade Zeugnisse in der Bewerbung haben große Aussagekraft und werden von Personalern mit Interesse gelesen. Nach §109 der GewO hat jeder Arbeitnehmer ein Recht auf ein Arbeitszeugnis und sollte dieses auch beim Arbeitgeber einfordern, denn Arbeitszeugnisse gehören immer in eine Bewerbung.

Eine Frage, die sich insbesondere Kandidaten mit langjähriger Berufserfahrung stellen, wenn sich ein ansehnlicher Stapel aus Schul- und Ausbildungszeugnissen, diversen Zertifikaten und natürlich Arbeitszeugnissen angehäuft hat. Wer mehrere Arbeitszeugnisse besitzt, sollte die drei aktuellsten und für die Stelle relevanten Zeugnisse für eine Bewerbung wählen. In diesem Artikel geben wir dir Tipps zur Auswahl und zum richtigen Vorgehen. Es gibt Situationen im Leben, in denen das Motto "Viel hilft viel" richtig ist. Bewerber, die eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, sind oft unsicher, welche Nachweise sie in einer Bewerbung mitschicken sollen. In der Bewerbungsmappe zählt jedes Detail, jeder Satz und jeder Anhang. Die Bewerbung ist eine davon. Bei der Jobsuche stellt sich deshalb zwangsläufig die Frage: Welche Zeugnisse gehören in die Bewerbung?