Natürlich könnte ich all dies als persönliche Begründung in einem Versetzungsantrag anführen. Wie Matula bereits schrieb: a) Anruf an den zuständigen des Personalrat, wie man am besten vorgehen soll.
dein Bundesland (falls du dich in ein anderes bewerben willst)dich freigeben, dann muss dort, wo du hinmöchtest, Bedarf sein. Eine nachvollziehbare Ermessensentscheidung muss daher immer auf den Einzelfall bezogen sein!
„Die Unterrichtsversorgung lässt die Versetzung nicht zu“. Während im Beitrag der vergangenen Woche die Voraussetzungen für eine Versetzung auf Antrag aus sozialen Gründen behandelt wurden, geht es in dieser Woche um die einzelnen Fälle, bei deren Vorliegen ein Antrag auf Versetzung aus persönlichen Gründen Erfolg haben kann und um die richtige Ausübung des dem Dienstherrn zustehenden Ermessens. einer allgemeinen Begründung ab, wie z. B. D i e Begründung für eine Versetzung kenne ich auch nicht, (ist wohl auch ein wenig bundeslandabhängig) aber ich weiß, was an Gründen bei mir geholfen hat. Diese pauschale Begründung reicht nicht aus, da dienstliche Gründe klar dargelegt werden sollen. Gruß Orchidee [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
zunächst muss deine Schule bzw. 0lqlvwhulxp i u 6fkxoh xqg %logxqj ghv /dqghv 15: ± 5hihudw )$4 ± 5lfkwolqlhq i u glh glhqvwolfkh %hxuwhloxqj ghu /hkuhulqqhq xqg /hkuhu vrzlh ghu /hlwhulqqhq xqg /hlwhu dq |iihqwolfkhq 6fkxohq b) Einverständnis des Schulleiters von der zu verlassenden Schule. Ob die Versetzung klappt hängt ohnehin von verschiedenen Faktoren ab.