Der Vermieter darf nur die Mietsicherheit verlangen, die im Mietvertrag wirksam vereinbart wurde. Um sich gegen ausbleibende Mietzahlungen abzusichern, erkundigt er sich nach dem Einkommen und aktuellem Arbeits- und Vormietverhältnis. Davon kann der Vermieter 2 % , mithin 84,00 Euro als monatlichen Möblierungszuschlag verlangen. Mit Abschluss des Mietvertrages verpflichtet sich der Vermieter die Wohnung im vertraglich vereinbarten Zustand zur Verfügung zu stellen. In einem Fall verlangte ein Vermieter tatsächlich „Mietvertrags-Ausfertigungsgebühren“ in Höhe von 150 bis 175 Euro von mehreren seiner Mieter mit der Begründung seine Ausgaben für Wohnungsbesichtigungen, Vertragsausfertigung und Buchhaltung tragen zu können. Er darf aber nur abfragen, was wirklich notwendig ist. Schufa, Selbstauskunft, Bonität - Was darf Vermieter prüfen, verlangen? Der Mieter wiederum verpflichtet sich dafür Miete zu bezahlen und die Wohnung nur in dem So muss die Kündigung zum Beispiel mit einem amtlich genehmigten … Ist ein Mieter erstmal eingezogen und entpuppt sich als zahlungsunwillig, ist es für den Vermieter nicht ohne Weiteres möglich, eine Räumung des Wohnraums zu erreichen. Eine Kündigung ohne Begründung ist rechtens. Gemäß 551 Abs. Hinweis: Vermieter müssen den Möblierungszuschlag nicht gesondert im Mietvertrag ausweisen. Allerdings muss der Vermieter bei der Kündigung einiges beachten. Der Vermieter hat deswegen zu Recht ein Interesse daran, Auskünfte über den … Was der Vermieter wissen darf Die Begründung eines Mietvertrages hat besonders für den Vermieter weitreichende Folgen. Mieterinnen und Mieter können zwar eine Begründung im Nachhinein verlangen, doch das ändert nichts an der Gültigkeit der Kündigung. Der Vermieter hat ein Recht darauf, zu erfahren, wer in seine Wohnung zieht. Bei Mietverträgen handelt es sich um langfristige vertragliche Bindungen. Berechnung: 4.200,00 Euro : 100 = 42,00 Euro (also 1 %) x 2 = 84,00 Euro (also 2%).